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Auch Drohne half mit - Bangen um Kletterer-Duo: Stundenlanger Sucheinsatz

Auch Drohne half mit - Bangen um Kletterer-Duo: Stundenlanger Sucheinsatz
Source:krone

Erneut ein spektakulärer und stundenlanger Einsatz für die Innsbrucker Bergretter! In der Nacht auf Freitag mussten sie ausrücken, da zwei Kletterer nicht von der über 2000 Meter hohen Kumpfkarspitze zurückgekommen sind. Das Duo saß im Dickicht fest.

Erneut ein spektakulärer und stundenlanger Einsatz für die Innsbrucker Bergretter! In der Nacht auf Freitag mussten sie ausrücken, da zwei Kletterer nicht von der über 2000 Meter hohen Kumpfkarspitze zurückgekommen sind. Das Duo saß im Dickicht fest. Ein nächtlicher Einsatz hielt die Bergretter aus Innsbruck für gleich mehrere Stunden auf Trab. In der Nacht auf Freitag rückten sie aus, um zwei Kletterer von der Kumpfkarspitze (2393 Meter) im Tiroler Karwendel sicher ins Tal zu bringen. Die Alpinisten waren am Donnerstag von ihrer Tour nicht wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurückgekehrt. Gegen 22 Uhr mussten schließlich die Bergretter aufbrechen, um das Duo zunächst zu suchen und zu bergen. Die Einsatzkräfte fanden die Kletterer schließlich mitten in Latschen und im Dickicht und konnten sie befreien und wieder sicher ins Tal bringen. Der Einsatz dauerte bis etwa 5 Uhr. Das Duo blieb unverletzt. Die Bergrettungs-Drohne aus der Leutasch hat uns perfekt aus der Luft unterstützt, sonst wären wir wahrscheinlich nicht durch die Latschen gekommen. Bruno Berloffa, Ortsstellenleiter Bergrettung Innsbruck Hilfe aus der Luft half Einsatzkräften Der Einsatz war auch für die Bergretter nicht ganz einfach, wie Ortsstellenleiter Bruno Berloffa schildert: „Die Bergrettungs-Drohne aus der Leutasch hat uns perfekt aus der Luft unterstützt, sonst wären wir wahrscheinlich nicht durch die Latschen gekommen.“ Nächster stundenlanger Einsatz Für die Bergretter aus Innsbruck war es der zweite stundenlange Einsatz binnen weniger Tage. Erst vergangenen Samstag mussten sie im sogenannten Gnaupenloch bei Zirl eine Frau (39) bergen, die sich am Bein verletzte und nicht mehr ohne Hilfe aus der Schlucht gehen konnte. Die Bergung stellte sich als aufwendiges Unterfangen dar.

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