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Drei Hubschrauber - Großeinsatz bei Waldbrand in Tirol läuft weiter

Drei Hubschrauber - Großeinsatz bei Waldbrand in Tirol läuft weiter
Source:krone

Wie berichtet kam es am Dienstag zu einem Waldbrand im Gaisbachtal im Gemeindegebiet von Kufstein! Rund 150 Florianis sowie mehrere Löschhubschrauber standen im Einsatz, um die Flammen einzudämmen. Die Löscharbeiten werden am Mittwoch fortgesetzt.

Wie berichtet, kam es am Dienstag zu einem Waldbrand im Gaisbachtal im Gemeindegebiet von Kufstein in Tirol! Rund 150 Florianis sowie mehrere Löschhubschrauber standen im Einsatz, um die Flammen einzudämmen. Die Löscharbeiten werden am Mittwoch fortgesetzt. Gegen 15 Uhr wurde am Dienstag im Gaisbachtal ein Waldbrand gemeldet. Das Feuer breitete sich rasch aus – rund 8000 Quadratmeter waren betroffen. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte und der Behördenvertreter wurde umgehend eine Einsatzleitung eingerichtet und die Lage erkundet. Parallel dazu wurde die Wasserversorgung für die Luftbrandbekämpfung aufgebaut, weil eine Zufahrt zum Brandort mittels Löschfahrzeuge nicht möglich ist. Die Polizei Dies erfolgte sowohl mit Drohnen als auch mit Hubschraubern. „Parallel dazu wurde die Wasserversorgung für die Luftbrandbekämpfung aufgebaut, weil eine Zufahrt zum Brandort mittels Löschfahrzeuge nicht möglich ist“, schildert die Polizei. Die Brandbekämpfung erfolgte somit von der Luft aus und auch durch Bodenmannschaften. Neben den Feuerwehren wurden auch die Bergrettungen Scheffau und Kufstein nachalarmiert. Gegen 18 Uhr konnte der Waldbrand vorerst eingedämmt werden. Die Löscharbeiten wurden bis 21.20 Uhr fortgesetzt. In der Nacht wurde eine Brandwache eingerichtet. Am heutigen Mittwoch werden die Löscharbeiten fortgeführt. 150 Einsatzkräfte vor Ort Im Einsatz standen die Landeskrisenlageführung, der Bezirkshauptmann, die Bürgermeister der Gemeinden, die Feuerwehren aus Scheffau, Söll, Ellmau, Schaftenau, das Bezirksfeuerwehrkommando Kufstein, die Bergrettungen Scheffau und Kufstein und drei Löschhubschrauber. Insgesamt waren am Dienstag 150 Einsatzkräfte vor Ort. Meldungen über Verletzte gibt es derzeit zum Glück noch nicht. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

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