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Insekten tauchen mit Luftsäcken bis in Todeszone des Malawisees ab

Insekten tauchen mit Luftsäcken bis in Todeszone des Malawisees ab

Mückenlarven fliehen vor hungrigen Fischen in die Tiefe, wie ein Forschungsteam beobachtete. Dabei helfen ihnen Airbags aus einem Material, das auch für die Medizin interessant ist

Der Malawisee ist der neuntgrößte See der Welt, und so schön seine Strände sind, so eigenartig ist das, was sich in seinen Tiefen zuträgt. Das rund 560 Kilometer lange Gewässer liegt an den Grenzen der ostafrikanischen Staaten Tansania, Mosambik sowie Malawi und ist bekannt für seine enorme Vielfalt an Buntbarsch-Arten. Die Fische haben naturgemäß Hunger, und auf ihrem Speiseplan stehen unter anderem Büschelmückenlarven, die über eine gewitzte Schutzstrategie verfügen.

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