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Nach den Hitzetagen: So sind die Zahlen in Hamburgs Freibädern

Nach den Hitzetagen: So sind die Zahlen in Hamburgs Freibädern
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Der große Ansturm blieb bislang aus: Trotz heißer Tage gab es bislang keine Besucherrekorde.

Hamburg Nach den Hitzetagen: So sind die Zahlen in Hamburgs Freibädern Der große Ansturm blieb bislang aus: Trotz heißer Tage gab es bislang keine Besucherrekorde. Volle Liegewiesen, lange Schlangen und reger Betrieb im Becken? Das war in den Hamburger Freibädern in diesem Jahr eher die Ausnahme. Die Freibäder des städtischen Unternehmens „Bäderland” verzeichnen in diesem Sommer bislang keine Rekordbesucherzahlen. Seit der Öffnung der Bäder Ende Mai zählten die acht Freibäder insgesamt zwischen 70.000 und 100.000 Gäste, wie der NDR zuerst berichtete. Darunter fallen allerdings auch jene Gäste, die drinnen schwimmen – sofern es am Standort eine Schwimmhalle gibt. Gegenüber dem NDR sagte ein Bäderland-Sprecher, die bisherigen Besucherzahlen seien insgesamt in Ordnung. Doch selbst an den heißen Tagen Ende Juni habe es keine Besucherrekorde gegeben. Grund dafür sei laut dem Sprecher, dass die Gäste an jenen heißen Tagen länger in den Bädern geblieben seien. Ende der Freibad-Saison hängt vom Wetter ab Die Zahl der Badegäste liege etwa auf dem Vorjahresniveau. Allerdings sei auch der Sommer 2025 wegen vieler kühler Tage eher durchwachsen gewesen. So hatte Bäderland Mitte Juni die reinen Freibäder für ein komplettes Wochenende geschlossen. Der Grund: kalte Luft und Regengüsse. Ab Mitte der kommenden Woche sagen aktuelle Prognosen dagegen steigende Temperaturen voraus. Bei gutem Wetter könnten die acht Sommer-Freibäder noch bis Mitte September geöffnet bleiben. Die Freibad-Saison hatte in diesem Jahr am 22. Mai begonnen. Lediglich das Naturbad Stadtpark war schon Anfang Mai in den Betrieb gestartet. (mp)

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