Nach schwierigen Jahren: Til Schweiger feiert Kino-Comeback

Für Til Schweiger (62) könnte bald eine neue Karriere-Ära beginnen, wie t-online berichtet: Der Schauspieler kehrt als Kultfigur Axel in der Fortsetzung des Kinoklassikers "Der bewegte Mann" auf die Leinwand zurück. Das Projekt trägt den Titel "Der bewegte Mann – Reloaded" und wird von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert, die das Vorhaben nun offiziell in ihrer Fördermeldung bestätigt hat. Neben Til stehen auch Jan Josef Liefers (61), Marie Bäumer (57) und Rufus Beck (69) vor der Kamera. Die Regie übernimmt Hermine Huntgeburth, bekannt durch Produktionen wie "Die weiße Massai" und "Lindenberg! Mach dein Ding". Wann die Dreharbeiten starten und der Film in die Kinos kommt, ist bislang noch nicht bekannt.
Für Til Schweiger (62) könnte bald eine neue Karriere-Ära beginnen, wie t-online berichtet: Der Schauspieler kehrt als Kultfigur Axel in der Fortsetzung des Kinoklassikers "Der bewegte Mann" auf die Leinwand zurück. Das Projekt trägt den Titel "Der bewegte Mann – Reloaded" und wird von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert, die das Vorhaben nun offiziell in ihrer Fördermeldung bestätigt hat. Neben Til stehen auch Jan Josef Liefers (61), Marie Bäumer (57) und Rufus Beck (69) vor der Kamera. Die Regie übernimmt Hermine Huntgeburth, bekannt durch Produktionen wie "Die weiße Massai" und "Lindenberg! Mach dein Ding". Wann die Dreharbeiten starten und der Film in die Kinos kommt, ist bislang noch nicht bekannt. Inhaltlich knüpft das neue Projekt an die Kultvorlage an, verlegt die Geschichte aber in die Gegenwart, rund 30 Jahre nach dem Original: Die Film- und Medienstiftung beschreibt, dass Axel nach langer Funkstille plötzlich unangekündigt zur Hochzeit seines schwulen Sohnes auftaucht und damit ein fein austariertes Patchwork-Konstrukt ins Wanken bringt. Zwischen Midlife-Krisen, Babyplänen und der großen Frage, wer heute eigentlich Familie ist, verspricht der Film reichlich Zündstoff und Gefühl. Das Comeback kommt nach einer turbulenten Zeit für Til. Im Frühjahr 2023 wurden Vorwürfe über angebliches Fehlverhalten am Drehset laut, die er teilweise zurückwies – dennoch zog er sich deutlich aus der Öffentlichkeit zurück. 2024 musste er dann wegen einer Sepsis ins Krankenhaus und eine gesundheitliche Auszeit nehmen. Seinen ersten großen Karrieredurchbruch feierte der heute 62-Jährige in den Neunzigerjahren – maßgeblich auch dank "Der bewegte Mann" von Regisseur Sönke Wortmann (66) aus dem Jahr 1994. Der Film basiert auf den Comics von Ralf König und gilt bis heute als Kultklassiker des deutschen Kinos.
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