Nur geträumt (2026)

Film Weltkino Filmverleih Nur geträumt (2026) von Olivier Nakache, Éric Toledano Show me some affection Mit der auf Tatsachen basierenden Tragikomödie „Ziemlich beste Freunde“ (2011) über die entstehende enge Verbindung zwischen einem wohlhabenden, querschnittsgelähmten Mann und einem Sozialhilfeempfänger, der zu dessen Pfleger wird, hat das französische Drehbuch- und Regieduo Olivier Nakache und Éric Toledano einen internationalen Hit geliefert. Ihr neues Werk „Nur geträumt“, dessen Skript die beiden in Zusammenarbeit mit Nathalie Hertzberg geschrieben haben, ist im Tonfall noch etwas heiterer: Der Film zeichnet das Porträt einer Mittelstandsfamilie im Umkreis von Paris in der Mitte der 1980er Jahre – mit marokkanischen Wurzeln väterlicherseits und algerischen Wurzeln mütterlicherseits. In ihrer musikdurchfluteten Familienkomödie „Nur geträumt“ zeigen die Franzosen Olivier Nakache und Éric Toledano das suburbane Leben in den 1980er Jahren – von den Nöten des Erwachsenwerdens bis zur beruflichen Krise der Eltern. 1985, ein Vorort von Paris: Der fast 13-jährige Vincent steckt mitten im ganz normalen Familienwahnsinn. Während die Mutter von einer Karriere träumt, aber nur zum Kaffeekochen abgestellt wird, sein arbeitsloser Vater den allzu hilfsbereiten Nachbarn argwöhnisch beäugt und der große Bruder heimlich mit Mixtapes handelt, erlebt Vincent die bittersüßen Qualen der ersten Liebe. Derweil setzen seine besten Freunde alles daran, einen nicht jugendfreien Film aus der Videothek zu schmuggeln. Im Trubel familiärer Dauerkonflikte und pubertärer Gefühlsstürme stellt sich Vincent den großen Fragen des Lebens und muss erkennen: Auch die Erwachsenen haben längst nicht auf alles eine Antwort. (Quelle: Weltkino)
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