Rückkehr als Trainer? So plant Pep Guardiola seine Zukunft
Pep Guardiola hat verkündet, was passieren muss, damit er als Trainer zurückkehrt. Auch andere Jobs in der Branche kann er sich vorstellen.
Pep Guardiola hat sich zu seinen Zukunftsplänen geäußert. Dabei will sich der ehemalige Trainer von Manchester City zunächst anderweitig umschauen, bevor er wieder einen Posten in der Fußball-Welt übernimmt. So plant Guardiola seine Zukunft Auf einer Trainerbank wird der Katalane wohl nicht allzu bald wieder Platz nehmen. „Ich habe mir gesagt: Pep, mach mal eine kleine Pause und gehe die Lebensziele, die vor dir liegen, etwas langsamer an. Das ist das Ziel“, erklärt er im Interview mit der Kryptowährungsbörse OKX. „Danach werden wir sehen: Wenn ich es vermisse und jemand mich will, komme ich zurück. Andernfalls mache ich weiter. Ich bin nicht mehr jung. Ich bin nicht mehr 35, 37 oder 40, sondern fast 56, daher ändert sich die Perspektive ein wenig“, sagte Guardiola, der in diesem Sommer als Trainer von Manchester City zurücktrat und einen tränenreichen Abschied feierte. 2016 hatte der Ex-Bayern-Trainer seinen Trainerjob auf der Insel angetreten. Das macht Pep Guardiola aktuell Nach dem Ende seiner Zeit bei den Skyblues zog es den Katalanen wieder nach Barcelona. „Ich bin noch dabei mich einzuleben. Ich habe alle Sachen von Manchester nach Barcelona gebracht und bin noch dabei, das Haus einzurichten.“ Für die Blaugrana spielte er bereits als aktiver Profi und holte später als Trainer mit Barca unglaubliche 14 Titel in vier Jahren. Und nun? „Warum nicht versuchen, ein neues Leben zu entdecken, glücklich und erfüllt als Mensch zu sein, indem man andere Dinge tut, nicht nur solche, die mit Fußball zu tun haben? Ich werde versuchen, andere Dinge zu genießen, die ich noch nie zuvor getan habe, und wir werden sehen, was passiert.“
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