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Versorgungssicherheit bei PCK: Brandenburgs Wirtschaftsministerin glaubt weiter an Pipeline

Versorgungssicherheit bei PCK: Brandenburgs Wirtschaftsministerin glaubt weiter an Pipeline

Die CSU-Politikerin Martina Klement glaubt weiter daran, dass die Rohrleitung von Schwedt nach Rostock kommt. Andere Landespolitiker befürchten ein Trockenlegen der Raffinerie im Osten des Landes.

Brandenburgs Wirtschaftsministerin Martina Klement (CSU, für CDU) geht weiter von einem Ausbau der Pipeline von Rostock zum PCK nach Schwedt aus. Jüngste Aussagen der Bundesregierung zu einer „Neubewertung“ des Pipelinebaus seien „nicht neu“, sagte die Ministerin am Donnerstag. „Vielmehr ist bereits seit Längerem bekannt, dass es zur Pipeline noch Abstimmungsbedarf mit den Gesellschaftern gibt und die Bundesregierung deshalb aktuell keine Gespräche mit der EU zur Pipeline führt“, so Klement. - showPaywall: - true - isSubscriber: - false - isPaid: - true

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