Viele Sternschnuppen - „Supernacht“ im August bringt doppeltes Spektakel

Mitte August können sich Astronomie-Begeisterte auf eine „Supernacht“ freuen: In einer einzigen Nacht gibt es eine beeindruckende Sonnenfinsternis und durch das Perseiden-Maximum zahlreiche Sternschnuppen. Doch damit ist es mit den Himmelsschauspielen im August noch nicht vorbei ...
Mitte August können sich Astronomie-Begeisterte auf eine „Supernacht“ freuen: In einer einzigen Nacht gibt es eine beeindruckende Sonnenfinsternis und durch das Perseiden-Maximum zahlreiche Sternschnuppen. Doch damit ist es mit den Himmelsschauspielen im August noch nicht vorbei ... Die Österreicher erwartet im August ein „außergewöhnliches Naturereignis“, freut sich Michael Feuchtinger, Direktor der astronomischen Einrichtungen der Wiener Volkshochschulen. Am Abend des 12. August wird sich der Mond fast komplett vor die Sonne schieben – knapp 90 Prozent der Sonne werden bei der partiellen Sonnenfinsternis verdeckt sein. Damit „wird die Sonne so stark verfinstert wie seit 1999 nicht mehr“, erklärt Feuchtinger. Einen Wermutstropfen gibt es aber bei dem beeindruckenden Himmelsschauspiel. In Österreich werden Astronomie-Begeisterte die größte Verfinsterung nicht komplett sehen können.Es geht um MinutenDenn der Höhepunkt der Sonnenfinsternis fällt fast auf die Minute mit dem Sonnenuntergang zusammen. Je nachdem, wo in Österreich die Astronomie-Begeisterten in den Himmel schauen, verschiebt sich die Sonnenfinsternis um ein paar Minuten.Im Westen ist die Sonnenfinsternis etwas später zu sehen, zeigen Berechnungen des Österreichischen Astronomischen Vereins. So startet die Sonnenfinsternis in Klagenfurt erst um 19.25 Uhr, während in Linz und Wien das Himmelsschauspiel schon ab 19.22 Uhr beobachtet werden kann. In Wien ist der Höhepunkt dann um 20.13 Uhr. Doch genau um 20.14 Uhr ist dort der Sonnenuntergang. Die Erklärgrafik zeigt den Sternschnuppenstrom der Perseiden. Sie veranschaulicht, dass die meisten Sternschnuppen im August aus dem Sternbild Perseus zu kommen scheinen. Der Ursprung liegt beim Kometen Swift-Tuttle, dessen Bahn viele Staubteilchen hinterlässt, die als Meteoroiden im August von der Erde passiert werden und als Sternschnuppen verglühen. Quelle: APA.if(!window.apaResc)window.apaResc=e=>{window.addEventListener("message",a=>{const s=a.data;if(s[e])Array.from(document.getElementsByClassName(e)).forEach(a=>{a.style.height=s[e]+"px"})})};apaResc("apa-0868-26");Der 12. August hält für die Österreicher aber noch ein weiteres Highlight bereit. Denn in der Nacht auf den 13. August können – bei wolkenlosem Himmel – zahlreiche Sternschnuppen beobachtet werden. Dafür sind die Bedingungen laut den Wiener Volkshochschulen besonders gut, denn zu dieser Zeit ist auch Neumond – es gibt also kein störendes Mondlicht. Der bekannte Meteorstrom der Perseiden erreicht nämlich in der Nacht sein Maximum.Mondfinsternis Ende AugustNur zwei Wochen nach der Sonnenfinsternis und der Sternschnuppennacht wird es in der Morgendämmerung des Freitags, 28. August, eine partielle Mondfinsternis geben. Diese werden die Österreicher aber nur teilweise beobachten können. Der Mond geht nämlich während der partiellen Verfinsterung unter. Dieses Naturschauspiel wird um 4.34 Uhr beginnen, das Maximum wird um kurz nach 6 Uhr erwartet.
This is a summary. Read the full article at the original source.
Read full article at krone
