WM-Finale 2026: Spanien erhöht den Druck, Argentinien kämpft um jeden Zentimeter!

WM-Finale 2026 im TAG24-Liveticker: Spanien erhöht den Druck, Argentinien kämpft um jeden Zentimeter!
East Rutherford (USA) - Heute zählt es! Im größten Spiel des Weltfußballs duellieren sich Europameister Spanien und Titelverteidiger Argentinien um den goldenen WM-Pokal. WM-Finale 2026:Spanien - Argentinien 0:0In unserem großen TAG24-Liveticker zum Finale der Fußball-WM 2026 versorgen wir Euch heute mit allen Infos, Highlights, Toren und einem unsterblichen Stück Fußballgeschichte. 89. Minute: Die entscheidende Lücke findet der Europameister trotzdem noch nicht - und die Zeit läuft davon. Rodri hält aus der Distanz drauf, aber der Versuch segelt weit drüber. 87. Minute: Kurz vor Schluss sind die argentinischen Zahlen bezeichnend für das Spiel. Der amtierende Weltmeister hat einen xG-Wert von 0,0 bei 0:11 Torschüssen im Vergleich zu Spanien. 83. Minute: Enzo Fernandez sieht Gelb wegen Meckerns - und wirkt frustriert. Die Argentinier bekommen kaum noch Luft zum Atmen. 81. Minute: Wieder Martinez! Der Argentinien-Keeper verhindert auch, dass ein Laporte-Kopfball in seinem Netz einschlägt. Langsam aber sicher wird der Schlussmann von Aston Villa zum Helden. Der mit Abstand beste Akteur seines Teams ist er heute bislang. 80. Minute: Tagliafico blockt eine Porro-Hereingabe zur Ecke. Zehn Minuten bleiben Spanien noch, sonst geht es in die Verlängerung. Natürlich darf auch Argentinien das Spiel entscheiden, aber die Albiceleste wirkt im Moment so, als würden sie den Nachschlag nehmen. 78. Minute: Unmittelbar danach ist der argentinische Schlussmann nach einem Gewaltschuss von Cubarsi erneut gefordert. Die Furia Roja zieht ihre Schlinge um den Gegner immer enger, aber das Leder will nicht rein. 77. Minute: Pedri kommt aus zentraler Position am Strafraum der Südamerikaner zum Schuss - Martinez pariert. 75. Minute: Jetzt ist es soweit - Merino betritt den Rasen, Olmo verlässt ihn dafür. De la Fuente bringt zudem noch Nico Williams für Baena. 73. Minute: Argentinien könnte etwas Entlastung aktuell gut gebrauchen - und setzt nach Ballgewinn immerhin mal zum schnellen Umschalten an. Simeone spielt die Kugel dann allerdings direkt in den Fuß von Cucurella. 70. Minute: Scaloni zieht seine vorerst letzten Trümpfe. Giuliano Simeone und Facundo Medina kommen rein. Romero musste zuvor behandelt werden und geht damit als zweiter verletzter Stamm-Innenverteidiger auch gleich runter, außerdem hat De Paul Feierabend. Auf der Gegenseite macht sich Mikel Merino übrigens bereits intensiv warm. 67. Minute: Kurz darauf werden die Kicker zur zweiten und damit letzten Hydration Break der WM gebeten. Ferran Torres hat die spanische Führung auf dem Kopf! 66. Minute: Gute Chance! Der eingewechselte Torres kommt nach einer Yamal-Flanke ganz schön frei aus wenigen Metern zum Kopfball, dieses Mal ist Martinez aber mit sicheren Händen zur Stelle. 65. Minute: Bei den folgenden zwei Ecken schwimmt die Hintermannschaft des amtierenden Weltmeisters etwas, am Ende kann die Kugel jedoch aus der Gefahrenzone geklärt werden. Trotzdem kristallisiert sich immer mehr der Eindruck heraus, dass Spanien jetzt mehr für ein Tor investiert. 64. Minute: Unsicherheit bei Emi Martinez! Der argentinische Keeper lässt einen eigentlich ungefährlichen Distanzschuss von Olmo prallen und schenkt so die nächste Ecke her. 62. Minute: Doppelwechsel bei Spanien: Ferran Torres und Pedri werden von de la Fuente ins Rennen geschickt, Fabian Ruiz und Oyarzabal müssen raus. 61. Minute: Den fälligen Freistoß knallt Yamal in die Mauer, dann kann die Albiceleste klären. 60. Minute: Paredes foult Porro direkt an der Strafraumkante, gute Freistoßposition für Spanien. Und etwas Glück für den Argentinier, der schon Gelb gesehen hat, und deutlich vorsichtiger agieren sollte, als er es hier tut. 58. Minute: Der nächste Wechsel bei Argentinien, Scaloni tauscht seinen Rechtsverteidiger aus. Molina kommt, Montiel geht. 56. Minute: Der Europameister erhöht den Druck. Olmo wird auf die Grundlinie geschickt und will von dort in den Rückraum ablegen, Cucurella kommt jedoch nicht ran, weil sein argentinischer Bewacher aufpasst. 55. Minute: Die Iberer spielen mit Tempo nach vorn, Olmo und Oyarzabel wollen sich dann im Sechzehner in Position kombinieren, am Ende grätscht allerdings ein argentinisches Bein dazwischen. Da war deutlich mehr drin! 52. Minute: Paredes fügt sich direkt ein und sieht nach einer Rudelbildung Gelb. Zuvor hatte der Eingewechselte seinen Gegenspieler Rodri am Mittelkreis leicht geschubst, der aber auch theatralisch zu Boden ging. Den Karton gab es dann aber für einen weiteren Schubser gegen einen anderen Spanier, der herangeeilt war. 46. Minute: Offenbar war die lange Unterbrechung zumindest für Alex Baena nicht ganz verkehrt. Der Spanier probiert es gleich aus der Distanz, Emi Martinez ist aber zur Stelle. 46. Minute: Scaloni wechselt zur Halbzeit bereits ein zweites Mal: Der Ex-Stuttgarter Nico Gonzalez hat bereits Feierabend, Leandro Paredes steht dafür nun auf dem Feld. Die zweite Halbzeit im WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien läuft! 46. Minute: Nach einer mit Stars gespickten Halbzeit-Show geht es weiter mit den nominell erst einmal letzten 45 Minuten der Weltmeisterschaft 2026! Rund 19 Minuten haben die Auftritte von Shakira, Madonna, Justin Bieber, BTS, Ted Lasso aka Jason Sudeikis, Miss Piggy und Co. gedauert, inklusive Vorbereitung und Abbau vergingen ungefähr 27 Minuten. So lang hat eine Pause in einem WM-Finale noch nie gedauert. Wie die Spieler damit umgehen, wird sich jetzt zeigen. Halbzeit: Es ist wohl das erwartete Endspiel zwischen Spanien und Argentinien. Der Europameister hat spielerisch die bessere Anlage und lässt die Kugel hin und wieder gut laufen. Nur im letzten Drittel fehlt dann die zündende Idee, man könnte aber auch analysieren, dass die Iberer geduldig bleiben und eventuell mal wieder auf einen späten Mikel Merino hoffen. Auf der anderen Seite werfen sich die Argentinier in alles, was sich bewegt, und schenken keinen Millimeter Wiese her. Das hat in den ersten 45 Minuten zum Halten der Null gereicht, viel Entlastung oder gute eigene Angriffe sind beim Titelverteidiger aber ebenfalls Mangelware. Es bleibt somit vor allem eins: hochspannend. Keine Tore zur Halbzeit im WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien Halbzeit: In der Nachspielzeit passiert nicht mehr viel, das WM-Finale 2026 geht torlos in die Pause. 45. Minute: Vier Minuten gibt es im ersten Durchgang noch obendrauf. Argentiniens Lisandro Martinez muss verletzt runter! 44. Minute: Und der Angriff hat auch Folgen für Argentinien, denn Lisandro Martinez setzt sich plötzlich auf den Boden - und muss anschließend tatsächlich verletzt raus. Für ihn kommt positionsgetreu der 38-jährige Routinier Nicolas Otamendi. 43. Minute: Spanien fasst sich jetzt immer mehr ein Herz! Cucurella dreht an der linken Strafraumkante auf und zieht ab, das Spielgerät rauscht aber flach am rechten Pfosten vorbei. 41. Minute: Lisandro Martinez holt sich die erste Gelbe Karte des Finals ab. Der Abwehrmann von Manchester United verliert den Ball in der gegnerischen Hälfte und unterbindet den Konter durch Oyarzabal dann unfair. 39. Minute: Die bislang beste Gelegenheit des Spiels! Spanien kombiniert nach vorn, Olmo legt dann irgendwie auf Oyarzabal ab. Der Stürmer hält direkt mit Wucht drauf, doch Torwart Martinez taucht ab und hält den Ball sogar sicher. 38. Minute: Olmo schaufelt eine gute Flanke in den argentinischen Strafraum, Romero ist aber vor Oyarzabal zur Stelle - das war ganz wichtig. 35. Minute: Laporte setzt Cucurella in Szene, doch dessen Hereingabe wird erneut geblockt. Dann geht auch noch die Fahne hoch. 32. Minute: Baena schlägt auf der linken Seite mal seinen Gegenspieler und verschafft sich so etwas Platz, seine Flanke schlägt dann aber mitten auf der Brust von Lisandro Martinez ein. 30. Minute: Halbe Stunde rum, noch keine Tore im WM-Finale 2026. Den Spaniern fehlen die zündenden Ideen, während Argentinien sich mit Spielstand und -verlauf sicher anfreunden kann. Denn die Albiceleste lauert auf ihre Chance und schenkt dem Europameister keinen einzigen Zentimeter, was Coach Scaloni nicht stören dürfte. 28. Minute: Ein etwas zu kurzer Rückpass bringt Unai Simon in Bedrängnis gegen einen schnell ranstürmenden Julian Alvarez, am Ende kann der spanische Keeper aber klären. 28. Minute: Der Ball in East Rutherford rollt wieder. Argentinien giftig, Spanien noch zu ungefährlich 25. Minute: Und damit sind wir bei der ersten Hydration Break angelangt. Drei Minuten Trinkpause. 23. Minute: Cucurella setzt sich auf der linken Seite durch und holt gegen De Paul die nächste Ecke heraus. Die fängt Emi Martinez aber ohne jegliche Probleme ganz sicher ab. 22. Minute: Messi hat mal ein bisschen Platz und treibt das Leder nach vorn, Gonzalez verarbeitet seinen Pass dann aber nicht gut. Ist aber nicht ganz so tragisch, weil er zuvor eh im Abseits stand. 19. Minute: Die Grätsche von Mac Allister war wohl ein Vorbote, denn die Argentinier werden nun immer giftiger, langen grober hin. Den Iberern gefällt das auch spielerisch gar nicht. Aus dem ganz kurzen spanischen Klammergriff haben sich die Scaloni-Jungs ohnehin längst befreit, eine echte eigene Torchance fehlt allerdings weiterhin. 17. Minute: De Paul bringt einen Freistoß am Mittelkreis im hohen Bogen in den spanischen Sechzehner, wo Nico Gonzalez aber knapp nicht mehr rankommt. 14. Minute: Mac Allister langt im Mittelfeld sehr rustikal gegen Dani Olmo hin, kommt aber um die Gelbe Karte herum. Da lässt Schiri Vincic Gnade vor Recht ergehen. Man kann nur hoffen, dass ihm diese Linie im Laufe der Partie nicht noch auf die Füße fällt. 13. Minute: Die bringt zwar nichts ein, dennoch bleibt die Furia Roja jetzt am Drücker. Für Argentinien wird es - so aktuell der Eindruck - der erwartete Defensivkampf. 12. Minute: Fabian Ruiz flankt aus dem linken Halbfeld in den Sechzehner, wo Lisandro Martinezziemlich unorthodox mit der Hacke zur Ecke klärt. Die erste des Spiels. 10. Minute: Nach knapp drei turbulenten Minuten bringen die Südamerikaner wieder Ruhe ins Match. Aber Spanien sucht bei jeder Balleroberung bereits zielstrebig den Weg in die Offensive. 6. Minute: Spanien erhöht früh die Schlagzahl, wieder kann Yamal auf seiner rechten Seite fast aufs Tor schießen, der Versuch wird aber noch abgeblockt. Im direkten Gegenzug klärt Keeper Unai Simon einen langen Ball auf Messi. Lamine Yamal hat die erste gute Chance im WM-Finale 5. Minute: Fast das 1:0 für Spanien! Yamal drängt über rechts in den Sechzehner, will dann eigentlich Olmo bedienen, doch die Kugel prallt zu ihm zurück. Beim Abschluss aus spitzem Winkel wird der Youngster dann entscheidend gestört, weshalb sein Schuss in die Arme von Martinez tropft. 4. Minute: Jetzt ist Argentinien am Zug und lässt zunächst die Kugel laufen. Die Albiceleste ist um Sicherheit bemüht, dann unterläuft ihnen aber doch ein Fehlpass ins Aus. Wir befinden uns in der berühmten Abtastphase. 2. Minute: Spanien traut sich das erste Mal nach vorn, verliert dann aber den Ball und foult in Person von Pedro Porro. Das WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien ist unterwegs! Anstoß: Ab geht die Post! Das größte Spiel des Weltfußballs läuft - in mindestens 90 Minuten wissen wir, wer sich die WM-Krone aufsetzt. Argentinien stößt an. 20.59 Uhr: Alle Kaderspieler stehen jetzt auf dem Rasen - auch das ist zu diesem Turnier ja neu - womit nun die Nationalhymnen erklingen. Spanien macht den Anfang. 20.56 Uhr: Nun deutet sich doch noch an, dass heute tatsächlich auch Fußball gespielt wird. Beide Mannschaften stehen bereit und werden gleich einlaufen. 20.52 Uhr: Der goldene WM-Pokal hat den Weg auf den Rasen gefunden, direkt im Anschluss taucht Tom Cruise auf und hält eine Rede zur Weltmeisterschaft. Ihm hat das Turnier offenbar gefallen. 20.50 Uhr: Es bleibt musikalisch. Robbie Williams und Nicole Scherzinger greifen jetzt zum Mikrofon für die offizielle FIFA-WM-Hymne Desire . 20.47 Uhr: Nach kurzen Umbauarbeiten ertönt nun die US-amerikanische Nationalhymne, gesungen von Jennifer Hudson. 20.40 Uhr: Das MetLife Stadium in East Rutherford ist langsam aber sicher gut gefüllt, das war zur WM-Abschlussshow vor einer Stunde noch nicht wirklich der Fall. 82.5000 Zuschauer passen in die Arena westlich von New York, in der sonst die Giants und Jets American Football spielen. 19. Juli, 20.35 Uhr: Schnappt sich Lionel Messi noch die Krone des WM-Torschützenkönigs? Kylian Mbappé hat im Spiel um Platz drei vorgelegt: Mit zehn Toren thront der Franzose aktuell an der Spitze im Rennen um den Goldenen Schuh der WM. Lionel Messi steht bei acht Treffern.Der Titel des besten WM-Torschützen fehlt der argentinischen Lichtgestalt tatsächlich noch in seiner Karriere, dazu muss heute aber eine Glanzleistung her. Bei Torgleichheit bekommen übrigens nicht beide Spieler die Auszeichnung, stattdessen zieht die FIFA noch andere Parameter heran. Zunächst würden die Assists zählen, als nächstes die absolvierten Minuten, wobei der Kicker mit weniger Minuten gewinnt.Bei den Vorlagen liegen Mbappé und Messi mit jeweils vier gleichauf. La Pulga müsste also entweder drei Tore oder einen Doppelpack inklusive Assist aufs grüne Parkett bringen. Bei den Minuten wird es eng, Messi würde aber auch ein Zweierpack mit maximal 56 gespielten Minuten inklusive Nachspielzeit genügen.Mbappé könnte auf der anderen Seite der erste Spieler der Geschichte werden, der den Goldenen Schuh zweimal - noch dazu zweimal hintereinander - abstaubt. Den Torrekord bei einer einzigen WM hält übrigens immer noch sein Landsmann Just Fontaine, der 1958 satte 13 Treffer erzielte. 19. Juli, 19.54 Uhr: Lionel Scaloni überrascht mit Argentiniens Anfangsformation Jetzt ist auch die Startelf der Argentinier bekannt - und bei der sorgt Nationalcoach Luis Scaloni durchaus für einige Überraschungen.Der 48-jährige Trainer der Albiceleste nimmt im Vergleich zum Halbfinale nämlich gleich drei Veränderungen vor. Der ehemalige Stuttgarter Nico Gonzalez kommt zu seinem ersten WM-Start überhaupt und ersetzt Giuliano Simeone, De Paul und Montiel beginnen außerdem für Paredes und Molina.Argentinien: E. Martínez – Montiel, L. Martínez, Romero, Tagliafico – Mac Allister, De Paul, Enzo Fernández – Nico Gonzalez, Alvarez, Messi 19. Juli, 19.41 Uhr: Die Abschlusszeremonie beginnt! In diesem Moment startet die Abschlusszeremonie der WM 2026.Damit nicht alle Stars in die Halbzeit gequetscht werden müssen, haben sich die Veranstalter offenbar etwas einfallen lassen. Die Weltmeisterschaft wird jetzt unter anderem mit YouTuber Speed abgeschlossen, anschließend wird aber das WM-Finale zeremoniell eröffnet. Und die Halbzeit-Show gibt es ja ebenfalls noch. Vielleicht kommen die 82.500 Zuschauer im MetLife Stadium ja so auf ihre horrenden Ticketkosten. 19. Juli, 19.37 Uhr: So startet Spanien ins WM-Finale Die Aufstellung der spanischen Nationalmannschaft für das Endspiel ist schon da: Nach dem überzeugenden 2:0-Erfolg im Halbfinale sieht Trainer Luis de la Fuente keinen Grund für Veränderungen.Das bedeutet folgende Startelf der Furia Roja: Unai Simon - Pedro Porro, Cubarsi, Laporte, Cucurella - Rodri, Fabian Ruiz, Lamine Yamal, Dani Olmo, Alex Baena - OyarzabalSuperstar Yamal, der am Donnerstag beim Training angeschlagen pausieren musste, ist also rechtzeitig fit geworden. Allerdings hatte de la Fuente ohnehin bereits bestätigt, dass das Finale für den 19-Jährigen nicht in Gefahr war. 19. Juli, 18.55 Uhr: Spanischer Weltmeister schafft es zum Finale Er ist schon Weltmeister: 2010 stemmte Joan Capdevila den goldenen Pokal mit der spanischen Nationalmannschaft in die Höhe. Den womöglich zweiten Triumph der Iberer wollte er sich nicht entgehen lassen, doch eine Einreise in die USA wurde ihm zunächst verwehrt.Der frühere Linksverteidiger setzte daher in den sozialen Netzwerken einen Hilferuf ab und sprach US-Präsident Donald Trump darin sogar direkt an. Offenbar mit Erfolg: Am Sonntag postete sein ehemaliger Nationalteamkollege Marcos Senna in seiner Instagram-Story ein Bild der beiden vor dem Flieger und schrieb dazu: Kurs auf den zweiten Stern . Das Duo kann bei einem zweiten WM-Titel also vermutlich vor Ort mitfeiern. Beim Radiosender Cope vermutete Capdevila, dass ihm die elektronische Reisegenehmigung ESTA aufgrund eines Legendenspiels der spanischen LaLiga 2016 im Iran verweigert worden war. 19. Juli, 18.10 Uhr: Regelbruch durch Star-Ensemble? Final-Halbzeit verspricht Mega-Show Nicht nur Stars der Fußballwelt geben sich heute im MetLife Stadium die Klinke in die Hand, auch Entertainment-Prominenz wird in reichlicher Menge aufkreuzen. In der Halbzeit sollen unter anderem Shakira, Madonna, Justin Bieber, die koreanische Band BTS und Coldplay-Sänger Chris Martin, der als künstlerischer Leiter fungiert, auftreten. Passt das alles in 15 Minuten?Denn die sind laut FIFA-Regelwerk für die Pause angesetzt, eigentlich darf der Schiedsrichter die Unterbrechung nur in Ausnahmefällen verlängern. Beim Finale der Klub-WM wurden plötzlich fast 30 Minuten daraus, bei der Menge an Berühmtheiten scheint heute Ähnliches vorstellbar. Medienberichte variieren von einer Ausweitung auf 20 bis 30 Minuten.Klar ist bislang nur, dass Shakira ihren WM-Song Dai Dai zum Besten geben soll und die K-Pop-Band BTS das Lied The World Unite spielt. Zu den Auftritten von Madonna oder Justin Bieber ist noch wenig bekannt.Organisationschef Hugh Evans versprach im Vorfeld allerdings, dass die WM-Halbzeit nicht zu einem zweiten Super-Bowl mutiert: Die Halbzeitshow wird nur elf Minuten dauern. Wir werden uns gegenüber dem Fußball absolut respektvoll verhalten. Wir werden den Platz so abdecken, dass der Rasen verschont bleibt. Die elf Minuten werden die unterhaltsamsten elf Minuten der Geschichte werden, sagte er. 19. Juli, 17.30 Uhr: Argentinien könnte 64-jährigen Bann brechen Mit einem WM-Sieg würde Argentinien nicht nur mit vier Titeln zu Deutschland aufschließen, sondern auch als dritte Nation überhaupt den ewigen Wanderpokal verteidigen.Das ist bislang nur Italien und Brasilien gelungen. Die Squadra Azzurra gewann die WM-Ausgaben zwei und drei in den Jahren 1934 und 1938. Zuletzt glückte der Seleção um Legende Pelé der Coup in Folge, das damalige Star-Ensemble stemmte die Trophäe 1958 in Schweden und vier Jahre später auch in Chile hoch. 19. Juli, 17.05 Uhr: Die Bilanz zwischen Spanien und Argentinien Schaut man auf die bisherigen Partien der beiden Länder, dann könnte das Kräfteverhältnis eigentlich nicht ausgeglichener sein: 14 Mal standen sich die Nationalteams bislang gegenüber, je sechs Siege bei zwei Unentschieden sprangen heraus.Allerdings handelte es sich fast immer um Freundschaftsspiele. Nur zweimal musste das Duo zu Pflichtspielen gegeneinander ran: in der Gruppenphase der WM 1966 in England und bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta. Beide Duelle gingen an Argentinien (2:1, 4:0).Das letzte Aufeinandertreffen ist ebenfalls schon einige Jahre her, dürfte aber wiederum Spanien Mut machen. Bei einem Testkick im März 2018 siegten die Iberer mit 6:1. 19. Juli, 16.35 Uhr: Dieser Schiedsrichter leitet das WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien Slavko Vincic aus Slowenien gebührt heute die ehrenvolle Aufgabe, das WM-Finale als Haupt-Schiedsrichter zu leiten.Wie viel dem 46-Jährigen das bedeutet, sah man bei der Bekanntgabe der Ansetzung, denn da brach der Referee umgehend in Tränen aus. Schon seit 2010 steht Vincic auf der FIFA-Liste, er hatte die Pfeife auch schon bei den Europameisterschaften 2021 und 2024 sowie bei der WM 2022 im Mund.Neben dem Platz geriet der Unparteiische 2020 allerdings auch schon aus unschönen Gründen in die Schlagzeilen. Damals wurde er während einer Razzia auf einer Party in Bosnien und Herzegowina festgenommen. Eigentliches Ziel war jedoch das Instagram-Model Tijana Maksimovic, das aufgrund eines angeblichen Waffen-, Drogen- und Prostitutionsrings ins Visier der Ermittler geriet. Vincic bezeichnete den Vorfall anschließend als Missverständnis und Albtraum, kam aber wieder auf freien Fuß, nachdem er der Polizei glaubhaft versichern konnte, dass er die anderen Gäste nicht einmal kennt.Unterstützt wird er von seinen Assistenten Tomaz Klancnik sowie Andraz Kovacic - und einem Deutschen. Bastian Dankert aus Schwerin sitzt nämlich als VAR im Videoraum und könnte somit ganz schnell in den Fokus der Weltöffentlichkeit geraten. Hoffen wir, dass er nur positiv auf sich aufmerksam macht und das Finale von Kontroversen verschont bleibt. 19. Juli, 15.25 Uhr: Argentiniens WM-Pfad ins Endspiel Die Gruppenphase mutierte bei der Albiceleste zum großen Schaulaufen des Lionel Messi, anschließend wurde der Titelverteidiger in der K.o.-Phase allerdings zu gleich vier kräftezehrenden Moralleistungen gezwungen. Seitdem dürften alle argentinischen Kardiologen ausgesorgt haben.Dreierpack gegen Algerien (3:0), Doppelpack gegen Österreich (2:0) und noch ein Tor gegen Jordanien (3:1) - Messi hat in der Vorrunde eindrucksvoll gezeigt, dass man nur so alt ist, wie man sich fühlt. Ein paar graue Härchen sind daraufhin aber sicher dazugekommen. Im Sechzehntelfinale gegen Kap Verde roch es schon nach einer der größten Überraschungen der WM-Geschichte, doch ein Eigentor in der Verlängerung ließ die Südamerikaner schließlich jubeln (3:2 n.V.).Entspannter wurde es für Argentinien aber nicht, denn als Ägypten im Achtelfinale in der 67. Minute mit 2:0 in Führung ging, sah es dann doch wenigstens nach einer Mittelklasse-Überraschung zu Ungunsten der Albiceleste aus. Wieder steckte man nicht auf, in der Nachspielzeit berappelte sich der am Boden liegende Riese und schubste David erbarmungslos mit dem 3:2-Siegtor um.Auch die Schweiz rang Argentinien im Viertelfinale einen 30-minütigen Nachschlag ab (3:1 n.V.), ehe sich Thomas Tuchels tiefer Block nach dem englischen Führungstreffer im Halbfinale rissiger präsentierte als das britische Königshaus und Messi und Co. zum späten 2:1-Triumph zurückschlagen ließ. Die Quoten mögen gegen den Titelverteidiger sprechen, abschreiben darf man ihn aber erst zehn Minuten nach Abpfiff. 19. Juli, 15 Uhr: Der spanische Weg ins WM-Finale Die Blöße gab sich die Mannschaft von Coach Luis de la Fuente eigentlich nur im ersten Spiel der Gruppe H. Zum Auftakt reichte es lediglich zu einem torlosen Unentschieden gegen Kap Verde. Da hätte aber auch noch kaum jemand gedacht, dass der Inselstaat zu einer der größten Überraschungen des Turniers werden sollte und später auch den heutigen Gegner Argentinien an den Rand des Ausscheidens bringen würde.Von da an ließ die Furia Roja ihre Muskeln spielen. Saudi-Arabien wurde mit 4:0 zerlegt, gegen Uruguay gab es im letzten Gruppenspiel einen 1:0-Sieg. Das Sechzehntelfinale gegen Österreich wurde anschließend ebenfalls souverän mit 3:0 gewonnen, ehe gegen Portugal (1:0) und Belgien (2:1) die Stunde des Mikel Merino schlug. Der Arsenal-Star bugsierte die Spanier jeweils mit späten Siegtreffern eine Runde weiter.Bemerkenswert: Die Iberer haben im gesamten Turnier bislang nur einen Gegentreffer im Viertelfinale gegen Belgien durch Charles De Ketelaere kassiert. Auch im Halbfinale gegen die bis dato so übermächtig wirkenden Franzosen blieb die Weste weiß, während Kylian Mbappé und Co. jeglicher Spaß am Fußball geraubt wurde. Der 2:0-Erfolg war eine Machtdemonstration des Europameisters, der nicht zuletzt dadurch auch bei den Buchmachern den Favoritenstatus im Endspiel innehat. 19. Juli, 14.45 Uhr: Das Finale der Fußball-WM 2026 zwischen Spanien und Argentinien im TAG24-Liveticker Hallo und herzlich willkommen zu unserem Liveticker zum Endspiel der Weltmeisterschaft 2026. Ab 21 Uhr rollt im US-amerikanischen East Rutherford der Ball, vorher findet Ihr hier alle Infos, Stimmen und Hintergrundgeschichten.
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